Gemeinsam spazieren
An lockerer Leine gehen
Weniger schmerzende Arme und ein Spaziergang, auf den ihr euch beide freut.
Du brauchst: Ein gut sitzendes Geschirr, Eine normale Leine, keine ausziehbare, Leckerlis, die du schnell erreichen kannst.

So geht's
- Schritt 01
Vor der Tür beginnen
Leine anklippen und einfach stehen bleiben, bis dein Hund ruhig ist. Aufregung an der Tür zieht sich sonst durch den ganzen Spaziergang.

- Schritt 02
Die lockere Leine belohnen
Immer wenn die Leine locker durchhängt, sag "Ja" und belohne an deiner Seite. Du bezahlst für die Position, nicht als Korrektur fürs Ziehen.

- Schritt 03
Stehen bleiben, wenn sie sich strafft
Wenn die Leine straff wird, bleib einfach stehen. Kein Zurückziehen. Warte, bis die Leine wieder locker ist, dann geh weiter.

- Schritt 04
Die Richtung wechseln
Dreh dich ruhig um und geh hin und wieder die andere Richtung. Das bringt deinem Hund bei, im Blick zu behalten, wohin du gehst.

Schritt für Schritt aufbauen
Geh weiter, wenn sich der vorherige Schritt leicht anfühlt. Wackelt es, geh einen Schritt zurück — das ist kein Scheitern, so funktioniert Lernen einfach.
- 1
Im Flur
Ein paar Meter, überhaupt keine Ablenkungen.
- 2
Deine eigene Straße
Vertraute Gerüche, kurz und langsam.
- 3
Ein ruhiger Park
Mehr Trubel, mehr Belohnung fürs Aufmerksambleiben.
- 4
Belebtere Gehwege
Menschen, Fahrräder, andere Hunde in der Ferne.
- 5
Ruhig vorbeigehen
An einem anderen Hund vorbeigehen, ohne Aufregung.
Wie ist es gelaufen?
Erzähl uns von deinem Hund, dann behalten wir im Blick, woran ihr gearbeitet habt, und schlagen vor, was als Nächstes kommt.
Eine gute nächste Lektion
Hallo sagen, ohne hochzuspringenVier Pfoten am Boden, selbst wenn jemand Liebes zur Tür hereinkommt.