← Alle Lektionen

Gemeinsam spazieren

An lockerer Leine gehen

Weniger schmerzende Arme und ein Spaziergang, auf den ihr euch beide freut.

10 Min.Baut Selbstvertrauen auf

Du brauchst: Ein gut sitzendes Geschirr, Eine normale Leine, keine ausziehbare, Leckerlis, die du schnell erreichen kannst.

An lockerer Leine gehen — ein Hund und sein Mensch üben zusammen

So geht's

  1. Schritt 01

    Vor der Tür beginnen

    Leine anklippen und einfach stehen bleiben, bis dein Hund ruhig ist. Aufregung an der Tür zieht sich sonst durch den ganzen Spaziergang.

    Illustration: Vor der Tür beginnen
  2. Schritt 02

    Die lockere Leine belohnen

    Immer wenn die Leine locker durchhängt, sag "Ja" und belohne an deiner Seite. Du bezahlst für die Position, nicht als Korrektur fürs Ziehen.

    Illustration: Die lockere Leine belohnen
  3. Schritt 03

    Stehen bleiben, wenn sie sich strafft

    Wenn die Leine straff wird, bleib einfach stehen. Kein Zurückziehen. Warte, bis die Leine wieder locker ist, dann geh weiter.

    Illustration: Stehen bleiben, wenn sie sich strafft
  4. Schritt 04

    Die Richtung wechseln

    Dreh dich ruhig um und geh hin und wieder die andere Richtung. Das bringt deinem Hund bei, im Blick zu behalten, wohin du gehst.

    Illustration: Die Richtung wechseln

Schritt für Schritt aufbauen

Geh weiter, wenn sich der vorherige Schritt leicht anfühlt. Wackelt es, geh einen Schritt zurück — das ist kein Scheitern, so funktioniert Lernen einfach.

  1. 1

    Im Flur

    Ein paar Meter, überhaupt keine Ablenkungen.

  2. 2

    Deine eigene Straße

    Vertraute Gerüche, kurz und langsam.

  3. 3

    Ein ruhiger Park

    Mehr Trubel, mehr Belohnung fürs Aufmerksambleiben.

  4. 4

    Belebtere Gehwege

    Menschen, Fahrräder, andere Hunde in der Ferne.

  5. 5

    Ruhig vorbeigehen

    An einem anderen Hund vorbeigehen, ohne Aufregung.

Wie ist es gelaufen?

Erzähl uns von deinem Hund, dann behalten wir im Blick, woran ihr gearbeitet habt, und schlagen vor, was als Nächstes kommt.